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da_user's Homepage :: Sonstiges & Lustiges :: F1 Vorschau 2014

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Formel 1 Vorschau 2014

Fluchtwagenfahrer aus der Spin-Community hat am 28. Juni 2013 seine exklusive und sehr unterhaltsame Vorschau auf die Formel 1 Saison 2014 veröffentlicht. Mit seiner Erlaubnis versuche ich das ganze auch hier für die Nachwelt zu sichern. Der besseren Übersichtlichkeit wegen habe ich mir erlaubt, die Überschriften zu formatieren.

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Formel 1 Vorschau 2014

Januar:

Nach den umfangreichen Wintertests, hat sich herauskristallisiert, dass Kimi Räikkönen
und Sebastian Vettel, die jetzt für das Red Bull Team fahren, in etwa dieselben Zeiten fahren.
Statement von Kimi Räikkönen auf die Frage von Kai Ebel,
wie hoch er seine Chancen auf den Weltmeistertitel einschätzt: „Not bad....“

Sensations-Comeback: Michael Schumacher hat einen Vertrag bei Porsche unterschrieben,
die 2014 mit einem eigenen Team an den Start gehen.
Teamkollege wird überraschend Walter Röhrl, der ganz klar den Nr.2 Status erhält.
Röhrl dazu: „In meinem Alter seh ich im Dunkeln zwar etwas schlecht, aber wir fahr´n ja eh nur am Tag.“
Neuer Testfahrer im Team: Mark Webber

Die neuen Turbo-Motoren bereiten den Ingenieuren Kopfzerbrechen.
Man befürchtet, dass die Motoren nicht lange halten und zu viel Benzin verbrauchen.
Die Drehzahlgrenze wurde freiwillig auf 12000 U/min herabgesetzt.

Februar:

Letzte Tests haben ergeben, dass Vettel im Schnitt ca. 1/1000s schneller ist als Räikkönen.
Statement von Kimi Räikkönen auf die Frage von Kai Ebel, wie er diesen Zeitvorsprung im Laufe der Saison
je wieder aufholen will: „Drivin faster..“

Bei Porsche kommen die Motoren-Ingenieure immer besser mit dem neuen V6 Turbo klar.
Das Drehzahllimit konnte auf 13.000 U/min heraufgesetzt werden.
Michael Schumacher besteht darauf, die Box mit der besseren Aussicht zu bekommen.
Bei letzten Testfahrten regnete es und Michael Schumacher wurde mit einer Decke über den Beinen
in der Box gesichtet. Einziger Fahrer auf der Strecke: Walter Röhrl.
Röhrl dazu: „I brauch dringend mehr Lenkeinschlag!“

März:

Saisonauftakt in Melbourne.
Im ersten freien Training gehen alle Teams, bis auf Porsche, mit reduzierter Leistung auf die Strecke.
Das Drehzahllimit wurde freiwillig auf 11000 U/min gesenkt.
Porsche gab dagegen erstmals die 14000 U/min frei und geht damit volles Risiko.
Sebastian Vettel konnte die erste Bestmarke des Jahres setzen, gefolgt vom zeitgleichen
Teamkollegen Kimi Räikkönen, der diese Zeit aber nach Vettel fuhr.
Walter Röhrls Porsche blieb in der Box.
Röhrl drehte ein paar Runden auf seinem mitgebrachten Rennrad im Fahrerlager.
Michael Schumacher wurde respektabler 19. und meinte nach dem ersten Training:
„Unser Auto geht gut, wir haben nur noch ein paar Abstimmungsprobleme,
aber auf der Geraden sind wir 25 km/h schneller als die Konkurrenz.“

Im Qualifying gab es in Q3 zuerst ein Kopf an Kopf Duell zwischen Vettel und Räikkönen.
Am Ende konnte der Finne sich mit 2/1000s vor Vettel behaupten.
Christian Danner von RTL rechnete aus, dass 2/1000s genau einer Atomschichtdicke entspricht.
Kai Ebel trägt ein klassisches Kleid in schrillen Farben von Hugo Boss.
Bestzeit fuhr dagegen Walter Röhrl mit 1,2 Sekunden Vorsprung.
Schumacher schied bereits im Q1 aus.
Am Rennsonntag dann strömender Regen.
Alle Fahrzeuge auf den neuen Pirelli Monsunreifen, außer Röhrl, der auf Intermediates setzt.
Kopfschütteln bei allen Verantwortlichen.
Der Start. Röhrl kommt etwas schlecht weg, Räikkönen geht an ihm vorbei und fährt als
erster in die Schikane. Röhrl stellt das Auto vor der Kurve an und hängt sich im Drift
an Räikkönen Getriebe. Auf der folgenden Geraden spielt der neue Porschemotor seine
Stärke aus und Röhrl geht in Führung.
Nach einer Runde hat er bereits 12 Sekunden Vorsprung auf das restliche Feld und fuhr 75%
dieser Runde im Drift.
Schumacher fährt einem Marussia hinten ins Heck und scheidet aus.
Christian Horner beschließt, die Positionen seiner Fahrer nach der ersten Kurve einzufrieren.
Vettel zeigt ihm auf der Start-Ziel-Geraden daraufhin den Stinkefinger und geht an Räikkönen vorbei.
Alle Fahrer wechseln auf Intermediates, aber werden dadurch im Schnitt 5 Sekunden langsamer.
Hamilton kommt bereits nach einer Runde (für die er 4,5 Minuten brauchte)
entnervt wieder zur Box und wechselt als erster wieder auf die Monsunreifen.
In Runde 3 die ersten Überrundungen durch Röhrl.

In Runde 10 kommt Röhrl zu seinem ersten Stopp und lässt nur die Hinterreifen wechseln,
da die vorderen noch wie neu sind. Er steigt kurz aus und geht auf die Toilette.
Die Fachwelt schüttelt den Kopf.
Als er mit frischen Hinterreifen wieder in Feld geht, kann er seine Führung knapp vor Räikkönen behaupten.
Am Ende gewinnt Röhrl mit 2 Runden Vorsprung vor Vettel und Räikkönen.
Alonso nach seinem enttäuschenden 6. Rang über Twitter: „Who is this fucking Kraut Rohrl???“

April:

Porsche setzt neue Maßstäbe und erhöht die Drehzahl seines Aggregats auf die erlaubten
15000 U/min, während die Konkurrenz jetzt nur noch 4-stellige Drehzahlen anpeilt.
In Fachkreisen munkelt man bereits, dass im Qualifying Leistungen von 800 PS und mehr erreicht werden.
Mercedes überlegt bereits, lieber einen Motor aus der C-Klasse zu verwenden.
Walter Röhrl wurde auf seinen klaren Nr.2 Status hingewiesen, und muss jetzt immer hinter
Michael Schumacher ins Ziel fahren. Er holt sich rat bei Felipe Massa.
Er setzte die Ratschläge promt um und wartete beim GP von Shanghai nach 56 Runden
genau 5:30min vor der Start-Ziel-Linie, bis Schumacher sie überquerte.
Dabei überhitzte der Porsche-Motor so stark, dass der erste Motortausch der Saison anstand.
Leider gab es für die Ränge 18 und 19 dabei keine Punkte.
Sieger des Rennens: Kimi Räikkönen mit einer Planck-Länge Vorsprung (nach Christian Danner)
vor Sebastian Vettel. Dritter wurde Alonso, der fast noch Walter Röhrl an der Start-Ziel-Linie
gerammt hätte, weil er das Lenkrad losließ, um sich in spanischer Manier über P3 zu freuen.
Räikkönen auf die Frage von Kai Ebel, wie glücklich er über den Sieg sei:
„Yeah, I´m rather Happy...“ Das Zitat galt bis dahin als längstes Statement der laufenden Saison.

Mai:

Fernando Alonso gewinnt den GP von Barcelona in Spanien!
Felipe Massa rammt Walter Röhrl von der Strecke, Insider vermuten eine Absprache.
Aufatmen dagegen bei Michael Schumacher, er wurde 12. und hätte damit fast Punkte erreicht.

Für Monaco präsentiert Porsche seine neue Ausbaustufe des V6.
Es werden jetzt 4-stellige PS-Zahlen vermutet. Röhrl fährt auf Pole. Im Rennen muss er
allerdings alle 2 Runden an die Box, um sich neue Hinterreifen zu holen.
Nach jedem Stopp, kann er immer nur knapp die Führung behaupten.
Nach 2/3 des Rennens ist der komplette Asphalt schwarz gefärbt und das Rennen droht,
aufgrund des starken Rauchs wegen Röhrls Drifts abgebrochen zu werden.
Schumacher fuhr bereits in Runde 1 ins Hafenbecken, so konnte Röhrl nach seinen
vielen Monte-Siegen, nun auch seinen ersten Formel 1-Monaco-Sieg verbuchen.
Die Teamparty am Abend ging als „Nacht der langen Messer“ in die Geschichte ein.
Röhrl dagegen war um 20:00 Uhr im Bett.

Juni:

Zum großen Preis von Kanada mussten dringend die Bremsen an den Porsche verbessert werden.
Man orientierte sich daraufhin an den Zwillingsreifen früherer Audis und verbaute
jeweils zwei Bremsscheiben pro Rad.
Das war auch zwingend nötig, da die Fahrzeuge knapp 400 km/h auf den Geraden erreichten.
Schumacher endete an der Wall of Champions, Röhrl Rennen musste wegen eines
Reifenschadens sein Rennen vorzeitig beenden.
Pirelli gab später zu, nicht mit diesen Geschwindigkeiten gerechnet zu haben,
es wäre nur einen Geschwindigkeitsindex „Y“ seitens der FIA gefordert gewesen.

Ferrari blieb wegen Spritmangel liegen, die beiden Red Bull Piloten räumten sich gegenseitig ab.
Caterham trat mit einem Motor aus dem Lotus Super 7 an und belegte die Plätze 1 und 2.
Alonso wurde 3. und Massa hätte ihn aus Versehen fast noch überholt, als er einen Moment
nicht aufpasste. Der Brasilianer entschuldigte sich später bei dem Spanier vielmals dafür.

Juli:

Der große Preis von Deutschland auf dem Nürburgring.
Da der komplette Nürburgring vom DSK (Deutscher Sportfahrerkreis) aufgekauft wurde,
fand das Formel 1 Rennen nach fast 40 Jahren endlich wieder auf der Nordschleife statt.
Das Rennen ging in die Geschichte ein.

1. freies Training:
Nach anfänglichen Schneeschauern, ging Röhrl als erster und einziger Fahrer auf die Strecke.
Der Schnee blieb aber wegen der milden Julitemperaturen nicht liegen und deshalb
fuhr er nach 5 Runden wieder enttäuscht an die Box.

Im 2. freien Training trocknete die Strecke langsam ab und jetzt trauten sich auch
alle anderen Fahrer auf die Strecke.
Alonso ließ sich ein Navigationsgerät in seinen Ferrari einbauen, Massa fuhr nach Karte.
Vettel und Räikkönen setzten im Caracciola Karussel mit ihren Boliden auf und mussten
dort von der DMSB Staffel geborgen werden.

Qualifying:
Im Q2 erreichte Schumachers Porsche auf der Döttinger Höhe eine Geschwindigkeit von 421 km/h,
konnte sich aber nicht für das Q3 qualifizieren.
Red Bull legte daraufhin Protest ein, mit der Vermutung, dass Pirelli mit Porsche
bei Testfahrten einen neuen Reifen entwickelt habe, der bis 500 km/h zugelassen ist.
Die Verhandlung wurde für September angesetzt.
Walter Röhrl klagte am Ende seiner Qualirunde darüber, dass er sein Gebiss verloren hätte.
Seine Erfahrung bei der 1000 Seen Rallye in Finnland half ihm dabei, die Sprungkuppe
am Flugplatz/Quiddelbacher Höhe so anzusetzen, dass er im Schwedenkreuz sicher landen konnte.
In der Fuchsröhren-Senke wurden bei Porsche per Telemetrie 9,6G gemessen.
Porsche denkt jetzt über einen Druckanzug, wie ihn Kampfjetpiloten benutzen, nach.

Das Rennen:
Am Rennsonntag herrschte dichter Nebel auf der Strecke und die Rennleitung wollte
zuerst das Rennen abbrechen, aber man entschied sich wegen der Fernsehrechte doch anders.
RTL installierte in Windeseile Infrarotkameras und Röhrl fuhr in der ersten Runde bereits
unter 6 Minuten, mit stehendem Start und dichtem Nebel.
Nach der ersten Runde fuhr er fast einem Marussia ins Heck, weil der die Startampel
nicht gesehen hatte und immernoch auf seinem Startplatz stand.
Kurz bevor Röhrl dann in der zweiten Runde nach dem GP-Kurs wieder auf die
Nordschleife abbiegen wollte, überrundete er noch seinen Teamkollegen Schumacher.
Alonso musste in der 4. Runde aufgeben, da sich der Saugnapf seines Navi gelöst hatte.
Massa, der jetzt plötzlich ganz allein VOR Alonso fuhr, kam mit dem Druck nicht klar und gab auf.
Röhrl durfte gewinnen, da Schumacher aufgrund des zu großen Rückstands nicht mehr in die Wertung kam.
Räikkönen wurde knapp zweiter mit genau 1/1000s Vorsprung.
Christian Danner errechnete, dass das genau der Entfernung Erde-Mond entspricht.
Kai Ebel trug schwarze Leder-Chups und nur eine (leider sehr bunte) Krawatte.
Räikkönen im Interview: „I like the green Hell-sinki...“

August:

Der große Preis von Belgien.
Die neuen Druckanzüge für die Porschepiloten sind eingetroffen und werden im
ersten freien Training getestet.
In der Eau Rouge werden erstmals über 10G erreicht.
Die Caterham kommen leider den anschließenden Berg nicht hoch und müssen aufgeben.
Röhrl bekommt ein Carbon-Gebiss und ist zufrieden mit dem Handling.
„A Weißworscht geht scho ganz gut...“
Schumacher schafft es auf seiner Lieblingsstrecke erstmals ins Q3!
Er wird am Ende des Rennens 9.
Röhrl stellt bei Start-Ziel sein Fahrzeug ab und nachdem Schumacher auch endlich
durch war, schiebt er seinen Boliden lieber über die Ziellinie, um den Motor zu schonen.
Vettel deklassiert Räikkönen mit 3/10s Rückstand.
Auf die Frage von Kai Ebel, wie er das jetzt wegstecke, antwortete Kimi: „Wodka!“

September:

Porsche präsentiert in Monza seine neue Ausbaustufe des V6 Turbo.
Experten munkeln bereits, dass die Zuffenhausener 1300 PS aus ihrem Aggregat holen.
Erinnerungen an die Turbo-Aera der 80er werden wach.
Schwerer Unfall im Qualifying am Ende der Start-Ziel Geraden:
Schumacher, der gerade Räikkönen überholt hatte, schert vor ihm ein und beim runterschalten
verbrennen die Stichflammen aus seinem Porschemotor die komplette Front des Red Bull.
Streckenposten eilen sofort herbei und löschen das Fahrzeug und Kimi Räikkönen.
Der Finne bleibt allerdings eiskalt, steigt aus und klopft sich den Anzug ab.
Im anschließenden Interview kommt ihm ein lächelndes „Cooool...“ über die Lippen.
Das Foto des lächelnden Finnen erreicht am Jahresende Platz 1 bei Gallileo Big Pictures.

Im Rennen knacken die Porsche erstmals die 450 km/h Marke.
Das Rennen musste mehrmals unterbrochen werden, weil durch die Sogwirkung
der Porsche sich mehrere Werbetafeln aus der Verankerung lösten und auf die Strecke fielen.
Ein Caterham kam aus Versehen in den Abgasstrahl von Röhrls Porsche und wurde
auf die alte Steilkurve geschleudert.
Giedo van der Garde später im Interview: „Dank DRS konnte ich sicher wieder landen.“

Oktober:

Die Formel 1 kehrt zurück in die USA zum großen Preis von Indianapolis!
Allerdings fährt die Formel 1 zum ersten mal nicht den GP-Kurs, sondern das 2,5 Meilen Oval!
Sorgenfalten bei Pirelli, die eilig ein Meeting mit den Michelin Bossen einberufen.
Michelin rät dringend davon ab, zu starten, aber Pirelli baut auf seine 500 km/h Reifen.
Alles schaut gebannt auf die ersten Runden der beiden Porsche im freien Training.
Insider errechnen, dass die Motoren mittlerweile mit ca. 6,5 Bar Ladedruck laufen müssten.
Alle anderen Teams haben ihre Turbolader mittlerweile abgebaut und fahren als Sauger.
In den ersten Runden ist noch alles im grünen Bereich.
Am Ende der 8. Runde allerdings, bricht an Schumachers Fahrzeug der Heckflügel ab.
Im Bruchteil einer Sekunde schießt der Kerpener auf weit über 500 km/h und sein linkes Hinterrad fängt Feuer.
Entsetzen bei den Zuschauern.
Schumacher kann das Fahrzeug aber abfangen und ein Streckenposten löscht den Brand.
Krisengespräch mit Pirelli und den Teams.
Alle Teams (außer Caterham) sind sich einig, nicht an den Start zu gehen.
Die Rennleitung führt das Rennen trotzdem durch.
Am Start: die beiden Caterham auf den Plätzen 1 und 2.
Hot Dogs und Budweiser-Bierdosen fliegen auf die Strecke, das Publikum ist sauer.
Beide Caterham fallen im Laufe des Rennens aus.
Von den Zuschauertribünen fallen Schüsse.
Der Formel 1 Teams flüchten in alle Richtungen verstreut aus dem Land.
Der amerikanische Präsident erklärt Bernie Ecclestone zum Staatsfeind Nr.1.

November:

Brasilien, das letzte Rennen der Saison.
In der WM führt Vettel mit einem halben Punkt (wegen USA) vor Räikkönen,
gefolgt von Alonso mit 93 Punkten Rückstand.
Alles läuft also auf einen Zweikampf der beiden Red Bull Piloten hinaus.
Röhrl schmeißt kurz vor dem Rennen alles hin mit dem Zitat:
„I bin zu alt für so an Schmarrn...“
Als Ersatzfahrer konnte man kurzfristig Sebastien Loeb engagieren.
Bereits im ersten freien Training nahm er Schumacher 1,6 Sekunden pro Runde ab.
Im Qualifying fuhr Loeb absolute Bestzeit und startete das Rennen von der Pole,
gefolgt von Räikkönen und Vettel, die wieder mal zeitgleich waren, und ihre
schnellste Runde sogar zeitgleich fuhren, was erstmal zu Verwirrung in der Rennleitung führte.
Als Kompromiss ließ man sie ausnahmsweise nebeneinander starten, das gabs noch nie in der F1.
Christian Danner wollte gerade den Abstand der beiden Fahrzeuge zueinander berechnen,
als die Leitung nach Köln unterbrochen wurde...danach moderierte Heiko Wasser alleine weiter.
Seit dem fehlt jede Spur von Danner...

Das Rennen war an Dramatik nicht zu überbieten.
Loeb fuhr vorne weg, bis man ihn einbremsen wollte, aber merkte, dass man vergaß,
den Nr. 2 Status in seinem Vertrag zu vermerken.
Schumacher gab nach seiner dritten Überrundung entnervt auf und kündigte nach dem Rennen
in einem Interview seinen Rücktritt an.
Vettel und Räikkönen fuhren in der letzten Runde nebeneinander die lange Start-Ziel Gerade hoch.
Wer wird gewinnen? Wer wird Weltmeister 2014?
Das Zielfoto musste mit einem Rastertunnelmikroskop untersucht werden.
Gefilmt wurde vorsorglich mit einer 14 Gigapixelkamera und nach einer guten Stunde erkannte man,
dass Räikkönen genau einen Pixel vor Vettel die Ziellinie überquert hat.
Damit stand der Finne als neuer Weltmeister fest.
Die Feier dauerte eine Woche und man fand Kimi und Sebastian später auf einer Lichtung
in den Wäldern von Jyväskylä.an einem kleinen abgelegenen See.
Auf die Frage von Kai Ebel „What happend?“ antwortete Kimi: „I have no idea...“

Freuen wir uns auf 2015.

Euer Fluchti.

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